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Downloads auf einen Blick

Wir haben hier alle wichtigen Downloads auf einer Seite zusammengestellt. Der neueste und wichtigste Download steht dabei gleich an erster Stelle.

Schauen Sie hier bitte immer wieder kurz vorbei, damit Sie nichts verpassen.

Beste Grüße,
Ihr NASE-Team.

Gesammeltes Wissen

Fragen, vorab beantwortet

Bisher erzeugt in den meisten Gebäuden ein Ölbrenner rund 80°C heißes Wasser und versorgt damit Heizkörper und stellt Warmwasser bereit. Bei einem Nahwärmenetz wird rund 80°C heißes Wasser über die Nahwärmeleitung direkt ins Haus geliefert. Eine von uns in Ihrem Keller installierte Wärmeübergabestation übergibt die Wärme dann an Ihre bestehende Heizungsverteilung. Einzelne Heizungsanlagen in den Gebäuden werden also durch eine zentrale „Dorfheizung“ ersetzt.

Er kann die alte Ölheizung samt Öltanks ausbauen und hat dadurch einen Raum mehr zur Verfügung. Es entfallen zukünftig alle Kosten für Reparatur und Wartung der Heizungsanlage und der Öltanks. Auch ist nie mehr wieder eine Ersatzinvestition in die Heizungsanlage notwendig.

Grundvoraussetzung ist eine bestehende Zentralheizung mit Heizkörpern und Umwälzpumpe. Bis zur Umwälzpumpe schließen wir kostenlos an. Wer elektrisch heizt, kann nur an die Nahwärme anschließen, wenn er zunächst Rohrleitungen und Heizkörper auf eigene Kosten einbauen lässt.

Neben einer Biomasseanlage auf Basis Holzhackschnitzel sorgt eine Solarthermieanlage für ausreichende Wärmeproduktion. Dazu kommt ein großer Pufferspeicher, der für den Notfall bereit steht. Sollten alle Systeme gleichzeitig ausfallen, wird die Wärmeversorgung über eine mobile Heizzentrale sichergestellt. Die Versorgungssicherheit ist definitiv höher als bei einer Einzelheizung.

Einmalig XX EUR, netto zzgl. MwSt.! Dieser einmalige Investitionskostenzuschuss deckt sämtliche Anschlusskosten, d.h. Leitung ins Haus, Wärmeübergabestation, Einbindung der bestehenden Heizungsverteilung ab. Sie haben anschließend eine funktionierende Heizung.

XXX schließt das an, was da ist. Modernisierungen werden nicht bezahlt, z.B. Ersatz eines verkalkten Warmwasserboilers. Wenn wir beim Ortstermin Modernisierungsbedarf erkennen, sprechen wir Empfehlungen aus. Ob diese umgesetzt werden, entscheidet allein der Kunde.

Der Bau des Wärmenetzes ist vorgesehen für Ende XXX. Der Umbau im Heizungskeller erfolgt immer erst, wenn das Netz bereits Wärme liefern kann. So ist die Heizungsunterbrechung auf einen Tag reduziert.

Grundsätzlich können Gebäude ans bestehende Wärmenetz auch nachträglich angeschlossen werden. Dann allerdings zu höheren Kosten. Da alle Arbeiten nur einmal benötigt werden (Straße öffnen, Netz absperren, TStück setzen, Leitung durch Vorgarten, Kernbohrung, Verrohrung im Keller, Installation der Wärmeübergabestation, elektrischer Anschluss, …) kostet ein nachträglicher Anschluss etwa 17.000 Euro netto, zzgl. MwSt.. Wer bei Projektbeginn gleich anschließt, spart also rund 10.000 Euro.

Der Kosten für die Nahwärme werden sich aus einem jährlichen Grundpreis und einem Arbeitspreis pro kWh Wärme zusammensetzen. Wichtig ist, dass man die sogenannten Vollkosten vergleicht, also Brennstoff, Betriebs- und Kapitalkosten. Der Preis pro Kilowattstunde (kWh) Nahwärme wird auf jeden Fall unterhalb dem vergleichbaren Preis für Heizöl bleiben und er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit langsamer steigen. Die Tarife und Kosten werden in einer separaten Infoveranstaltung vorgestellt und erläutert.

Ja. Selbstverständlich können sämtliche Anlagen, die bislang mit erneuerbaren Energien (Solarthermie, Kachelofen) betrieben werden, auch weiterhin genutzt werden.

Ja, eine bestehende Solaranlage kann weiter genutzt werden. Bitte beim Ortstermin mit unserem Mitarbeiter ansprechen und ins Protokoll aufnehmen lassen. Ein Neubau einer Solaranlage macht aber keinen Sinn, weil die Energie aus dem Wärmenetz nur ca. halb so teuer ist wie die aus einer neuen Solarkollektoranlage.

Sowohl die alte Öl-Heizung als auch die Heizöltanks werden von einem Fachbetrieb ausgebaut und fachgerechte entsorgt. Die Kosten dafür können über das Bundesprogramm effiziente Gebäude (BEG) gefördert werden.

Dies kann nur der Anfang sein. Wir sammeln weiter Fragen und Informationen, die hier im FAQ-Bereich oder im Blog erläutert werden.